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Google Ads Budgetempfehlung: Diese Investition ist sinnvoll

Eine Werbekampagne über Anzeigen bei Google funktioniert nach dem Auktionsprinzip. Die Kosten sind also in erster Linie von den Wettbewerbern abhängig. Welches Tagesbudget sinnvoll ist und auf welche Art die Kosten gesteuert werden können, erfahren Sie hier. 

Google Ads Budget Logo

Auktionsprinzip: So funktioniert Google Ads

Die Vergabe einer Anzeige bei Google funktioniert nach dem Auktionsprinzip. Sobald ein Nutzer einen Suchbegriff eingibt, werden alle potenziellen Anzeigen ermittelt, die dem gesuchten Keyword entsprechen. Welche dieser Anzeigen dann in gut sichtbaren Positionen ausgespielt werden, hängt von zwei Kriterien ab: dem Quality Score und der Zahlungsbereitschaft des Werbetreibenden. In den Quality Score fließen in erster Linie die Anzeigenrelevanz und Nutzererfahrung mit der Landingpage ein. Der zweite Aspekt umfasst den maximalen Cost-per-Click (CPC), also welchen Betrag das Unternehmen höchstens bezahlen möchte, wenn Nutzer auf die Anzeige klicken.

Daher hängt es immer von der Konkurrenz auf dem jeweiligen Keyword ab, was die Ausspielung von Google Ads kostet. Je präziser die Keywords ausfallen und je höher die Qualität der Anzeigen und der Landingpage, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Anzeige weit oben in den Suchergebnissen platziert wird - und das für vergleichsweise wenig Geld. Noch detailliertere Informationen zum Google-Ads-Auktionsprinzip finden Sie im entsprechenden Ratgeber.

Vorbereitungen für Google-Ads-Kampagne: Maximalgebot und Budget festlegen

Wer sich entschließt, eine Google-Ads-Kampagne zu starten, muss vorab zwei finanzielle Grenzen festlegen: zum einen das Budget, das maximal in die gesamte Kampagne investiert werden soll, zum anderen den Höchstbetrag, der für einen Klick auf eine Anzeige gezahlt werden darf (maximaler CPC). Bei höheren CPCs erhält der Werbetreibende mutmaßlich mehr Traffic auf seiner Landingpage und mehr Conversions, allerdings ist das Maximalbudget dann auch schneller erreicht. Es kommt also darauf an, das Kampagnenbudget richtig zu justieren, sodass Kosten und Zugriffe in bestmöglichem Verhältnis zueinander stehen.

Sinnvolles Budget für Google Ads kalkulieren

Google Ads arbeitet mit Tagesbudgets, die entweder für eine einzelne Kampagne oder für Kampagnengruppen festgelegt werden. Dieses Budget bestimmt, welche Summe durchschnittlich pro Tag für die Anzeigenkampagne ausgegeben werden soll. Der Betrag wird automatisch durch Google verteilt und kann an einigen Tagen über dem Tagesbudget liegen, an anderen darunter. Das hochgerechnete Budget pro Monat (Tagesbudget x 30,4) wird dabei nicht überschritten. Eine manuelle Unterteilung des Budgets auf verschiedene Keywords ist nicht möglich.

Generell gilt: Die Höhe des Budgets für Suchmaschinenwerbung sollte davon abhängen, welche Rolle dieser Kanal im gesamten Marketing-Mix einnimmt. Es ist jedoch immer ratsam, eine neue Kampagne zunächst mit einem vergleichsweise geringen Budget zu testen. Hier empfiehlt Google Beträge zwischen 10 und 50 Euro am Tag, also ein Monatsbudget von etwa 300 bis 1.500 Euro.

Erkenntnisse aus Testphase in Budgetplanung einfließen lassen

Aus der Testkampagne ergibt sich, wie hoch der durchschnittliche CPC pro Keyword liegt und welche Keywords überhaupt performen, also Klicks und qualifizierte Leads gebracht haben. Auf dieser Basis kann das Tagesbudget nun angepasst werden. Im Google-Ads-Konto gibt es die Option „Empfohlenes Tagesbudget anzeigen“. Die Empfehlung basiert auf der Analyse der bisherigen Kampagnenleistung.

Wichtig zu beachten: Es ist nicht immer förderlich, das Budget anzupassen. Die Kosten lassen sich ebenso über die Höhe der Gebote steuern. Sollte sich beispielsweise ein bestimmtes Keyword als besonders hochpreisig erweisen, kann eine Reduzierung des Maximalgebots hier sinnvoller sein.

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