Visable 360
Das B2B-Magazin für den digitalen Vertrieb.
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Diese Fehler machen B2B-Unternehmen im Vertrieb

Der digitale Vertrieb ist auch im B2B-Segment (B2B = Business to Business) auf dem Vormarsch. Welche Fehler viele Entscheider in B2B-Unternehmen allerdings immer noch machen und welche Strategien sich einfach und schnell umsetzen lassen, erfahren Sie hier.

Zwei Mitarbeiterinnen schauen gemeinsam auf einen Computerbildschirm


Vor allem in vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) setzen Vertriebsmitarbeiter auf klassische Vertriebsprozesse: Sie sind auf stationären Messen präsent, führen Gespräche im Außendienst und telefonieren sich die Finger wund. Nur ein Bruchteil ihres Marketing- beziehungsweise Vertriebsbudgets wird in digitale Kanäle und Strategien investiert. Oft mangelt es dabei nicht an einem grundsätzlichen Willen zu Veränderungen, sondern am Know-How und den nötigen personellen Ressourcen. In vielen Fällen wissen die Unternehmen auch nicht, wo sie ansetzen sollen.

Laut einer Studie der IFH Köln wickeln immer noch fast drei Viertel der Großhändler von KMU den Warenausgang manuell ab. Lediglich ein Drittel setzt CRM-Systeme (Customer Relationship Management-Systeme) ein und nur knapp die Hälfte der Außendienstmitarbeiter von KMU können auf digitale Tools zur Unterstützung des Vertriebsprozesses zurückgreifen.
 

Digitalisierung, Automatisierung und Potenziale für den Vertrieb


Warum digitaler Vertrieb heutzutage unerlässlich ist

Dabei bieten digitale Vertriebsmethoden ein deutlich höheres Potenzial, um die Verkäufe systematisch und gleichzeitig kostengünstig anzukurbeln. Unternehmen bekommen ganz neue Möglichkeiten, ihre Kontakte zu anderen Firmen zu erweitern, sich über Produkte und Dienstleistungen auszutauschen und wichtige Informationen zum Einkaufs- und Entscheidungsverhalten zu erlangen.
 

Die Unterstützung der Vertriebsmitarbeiter durch digitale Tools ist heute essenziell“, sagt Christian Meier, CEO von 4SELLERS. „Es wird immer wichtiger, Produktinformationen, wie Preise, Lieferzeiten, Bestände oder andere produktspezifische Daten in Echtzeit zur Verfügung zu stellen und nutzbar zu machen.”

Zusätzliche Vertriebskanäle gehören heutzutage zum Standard, um die Marktposition halten oder weiter ausbauen zu können. Dazu zählt beispielsweise ein eigener Online-Shop, dessen Umsetzung allerdings viel Zeit, hohe Vorabinvestitionen und Know-how erfordert sowie ohne fachmännische Unterstützung kaum zu bewerkstelligen ist.

Viel einfacher und schneller kann der Vertrieb über Online-Plattformen realisiert werden. Diese stellen den Anbietern von Produkten und Dienstleistungen die gesamte Infrastruktur für den Vertrieb zur Verfügung. So können Produkte und Dienstleistungen schnell und unkompliziert beworben werden. Der europäische Leader in Bezug auf die Abdeckung und die Anzahl der Unternehmen im Portfolio ist wlw, früher bekannt als “wer liefert was”. 1,4 Millionen Einkäufer, die täglich mehr als 75.000 Anfragen stellen – das sind im Jahr 2022 die Zugriffszahlen von wlw.  Die führende B2B-Plattform bietet drei entscheidende Vorteile:

  • Auch ohne großes Marketing-Budget, eine aufwändige, eigene Website oder einen Online-Shop wird ein professioneller Online-Auftritt gewährleistet.
  • Unternehmen profitieren von den wlw-Maßnahmen zum Suchmaschinenmarketing (SEO und SEA), dadurch werden sie in den Suchergebnissen bei Google prominenter platziert.
  • Dank der Visable Supplier App lassen sich eingehende Kundenanfragen auch von unterwegs managen

In nur wenigen Schritten ist ein Firmenprofil erstellt und Produkte oder Services können einpflegt werden. Verschiedene Informationen werden klar strukturiert präsentiert: Eine Angebotsübersicht, beispielsweise Produktdetails oder Kataloge, Ansprechpartner, Zertifikate sowie das Liefergebiet. Die Erfolgsanalyse des Firmenprofils hilft zusätzlich dabei, das volle Potenzial des Online-Marktplatzes auszuschöpfen.

Lassen Sie die Potenziale des digitalen Vertriebs nicht ungenutzt: Auf wlw sind Lieferanten dort, wo die Zielgruppe sucht. Werden Sie Teil dieser erfolgreichen Community und registrieren Sie sich jetzt innerhalb weniger Minuten. Das Standardprofil ist kostenlos, darüber hinaus gibt es verschiedene kostenpflichtige Leistungspakete. Wofür auch immer Sie sich entscheiden: Am digitalen Vertrieb führt 2022 kein Weg vorbei!

 

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Ein neues Dach für "Wer liefert was" und Europages

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