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Das B2B-Magazin für den digitalen Vertrieb.
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Mobile – der “Place to be” in B2B

Unser Alltag ist in den letzten Jahren sehr viel mobiler geworden: Die meisten Online-Einkäufe werden heute bequem von unterwegs aus erledigt – dank spezieller Apps der großen E-Commerce-Anbieter. Doch "mobile first" ist nicht mehr nur ein B2C-Ansatz: Da Beschaffungsfachleute ihre Kaufentscheidungen zunehmend über ihr Smartphone treffen, ändert sich auch der Status quo im B2B-Bereich. Um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten, profitieren auch die Anbieter von neuen Apps, mit denen sie Leads generieren und Anfragen direkt in der Handfläche verwalten können. 

Man with mobile phone


Als Verbraucher haben wir uns längst an die Bequemlichkeit gewöhnt, unsere Einkäufe per Handy zu erledigen, Produkte und Lebensmittel zu bestellen, unseren nächsten Urlaub zu buchen und vieles mehr. Die meisten von uns erwarten die gleiche Benutzerfreundlichkeit auch in ihrem Berufsleben. Es überrascht daher nicht, dass die Akzeptanz von B2B-Apps zunimmt. Tatsächlich wird erwartet, dass die Nachfrage nach mobilen B2B-Anwendungen bis zum Jahr 2023 auf 140 Mrd. US-Dollar ansteigen wird, wobei diese Entwicklung durch die Pandemie stark beschleunigt wurde, da sich die Remote Arbeit in den meisten Branchen und an den meisten Arbeitsplätzen durchgesetzt hat. Schon vor COVID erlebte Mobile einen Aufschwung im Business-to-Business-Sektor: Im Jahr 2017 stellte die Boston Consulting Group fest, dass 80 % der B2B-Einkäufer bei der Arbeit mobil arbeiten. Mehr als 60 % gaben an, dass Mobile bei einem kürzlich getätigten Kauf eine wichtige Rolle gespielt hat. Darüber hinaus haben 70 % der B2B-Einkäufer ihre mobile Nutzung in den drei Jahren vor der Umfrage erheblich gesteigert, wobei 60 % davon ausgehen, dass sie ihre mobile Nutzung weiter erhöhen werden. 

Veränderte Anforderungen im B2B-Bereich

Es ist daher keine Überraschung, dass spezielle Apps für Einkäufer immer beliebter werden, um einfach und schnell mit Lieferanten in Kontakt zu treten. Aber was ist mit den Anbietern selbst? Die Sichtbarkeit im (mobilen) Web ist wichtiger denn je, um Leads zu generieren und das Interesse von Beschaffungsfachleuten in aller Welt zu wecken. Sobald eine Online-Präsenz etabliert ist, zum Beispiel auf B2B-Plattformen, müssen Anfragen verwaltet und beantwortet werden. Und da immer mehr Einkäufer ihre Anfragen spontan und von unterwegs verschicken, müssen auch die Anbieter heute sehr viel schneller sein. Denn in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld kann eine schnelle Antwort auf eine Einkäuferanfrage den Unterschied zwischen Vertragsabschluss und -verlust ausmachen. 

Daniel Keller, CTO bei Visable, erklärt die veränderten Anforderungen an die Lieferanten: "Der Anwendungsfall für unsere Plattformen EUROPAGES und wlw wird immer mobiler, sowohl auf der Einkäufer- als auch auf der Lieferantenseite. Die Verwaltung von Anfragen und die schnelle Beantwortung von Anfragen auf einem Smartphone oder Tablet ermöglichen eine viel höhere Flexibilität und helfen dabei, das Engagement mit potenziellen Kunden insgesamt zu erhöhen." 

Verwaltung von Anfragen "von unterwegs"

Die Entwickler mobiler Apps suchen ständig nach Möglichkeiten, dieser neuen Dynamik Rechnung zu tragen. Visable hat sein mobiles Portfolio um die Visable App für Lieferanten erweitert. Mit ihr können die Nutzer ihre Unternehmensprofile auf wlw und EUROPAGES mühelos bearbeiten und ihr Produktportfolio auch unterwegs aktualisieren. Umfangreiche Reporting-Möglichkeiten bieten wertvolle Einblicke in die Zielgruppe, da die Nutzer in Echtzeit einsehen können, welche Unternehmen ihr Profil besucht haben. Dies hilft den Unternehmen, ihre Marketingaktivitäten zu fokussieren, und ermöglicht den Vertriebsmitarbeitern des Anbieters, aktiv und gezielt auf potenzielle Kunden zuzugehen. Die App sendet auch Benachrichtigungen bei Aktivitäten oder eingehenden Anfragen, so dass die Anbieter schnell auf interessierte Käufer antworten und mit ihnen in Kontakt treten können. 

"In unserem Alltag haben wir uns alle an bestimmte Annehmlichkeiten gewöhnt, wenn wir digitale Dienste nutzen", erklärt Daniel Keller. "Wenn wir zum Beispiel eine Reise buchen, schreiben wir nicht einzeln E-Mails an das Hotel, die Fluggesellschaft und den Flughafentransport. Stattdessen findet die gesamte Kommunikation auf der Website des Reisebüros oder in der App statt." Aus diesem Grund enthält die Visable-App ein spezielles "Message Center", das die gesamte Kommunikation zwischen Anbieter und Käufer in der App zentralisiert.  

Ist Mobile die Zukunft? App-solut!

Man kann mit Sicherheit sagen, dass das mobile Erlebnis nicht nur eine Notwendigkeit im B2B-Bereich geworden ist, sondern auch eine große Erleichterung darstellt. Mobile Apps tragen den veränderten Anforderungen in der Beschaffung sowie in Vertrieb und Marketing Rechnung und werden für B2B-Profis rund um den Globus weiter an Bedeutung gewinnen. Die Zukunft ist mobil! 

Die Visable Supplier App ist kostenlos erhältlich für IOS und Android.
 

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